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Chris Pratt: «Dieser Film ist physischer als der erste Film»

Der «Jurassic World: Fallen Kingdom»-Hauptdarsteller und «Guardians of the Galaxy»-Star Chris Pratt weiss genau, warum das Publikum die «Jurassic Park»-Filme so sehr liebt.

«Der Erfolg von ‚Jurassic World‘ fing schon mit ‚Jurassic Park‘ an. Der Originalfilm von Steven Spielberg ist einfach so beliebt. Er fesselte die Fantasie einer ganzen Generation, und die Welt wartete gierig darauf, eine neue Version dieser Geschichte zu sehen... mit all den technologischen Fortschritten, die seit 1993 im Film gemacht wurden.» sagt Chris Pratt. Diesmal erforderte seine Owen-Rolle viel Stuntarbeit: «Dieser Film ist physischer als der erste Film. Es gab eine Menge Stunts, ich bin hinten aus Lastwagen gerollt, musste tauchen, Berge hinunterrennen und habe Unterwasser-Stunts gemacht. Es gab auch grosse Kampfsequenzen.» Sein Lieblingsstunt geht wie folgt: Owen rennt Claire und Franklin hinterher, die in einer Gyrosphäre stecken, welche von der Isla Nublar ins Meer abstürzt. Als Owen taucht, um sie zu retten, muss er alles, was er in seiner militärischen Ausbildung gelernt hat, und seinen Überlebensinstinkt einsetzen, um lebend herauszukommen. Es dauerte fünf Tage, um diese Sequenz im Unterwassertank der Pinewood Studios zu filmen: «Ich liebte diese Unterwassersequenz», fährt Pratt fort. «Das kreative Konzept war, es in einer Aufnahme zu filmen und den Fokus so zu halten, als ob wir in der Gyrosphäre wären. Wir verlassen diese Perspektive nie, und das Ding sinkt. Claire und Franklin sind dabei zu ertrinken und Owen muss nach unten schwimmen, um sie zu befreien, aber es funktioniert nicht. Owen muss wieder nach oben schwimmen und dann wieder nach unten kommen. All dies musste in Teilen geschehen, und es war wie das Zusammensetzen eines tausendteiligen Puzzles. Ich liebte den Prozess, Stück für Stück zu drehen und zuzusehen, wie dieses Ding zusammengesetzt wurde.»