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close-up!

close-up! Filmblog 27.3.17

Drei gute Gründe für «Ghost in the Shell»

1) Mit «Ghost in the Shell» wurde der gleichnamige Kult-Anime von Regisseur Mamoru Oshii aus dem Jahre 1995 von Hollywood für die grosse Leinwand adaptiert. Der ursprüngliche Animationsfilm inspirierte schon Filmemacher wie etwa Andy und Lana Wachowski. Ihr Sciencefiction-Klassiker «The Matrix» hat nicht nur den grünen Quellcode («Digital Rain») im Titelvorspann, sondern auch einzelne Handlungselemente wie etwa die Anschluss-Löcher im Nacken von Neo der Anime-Vorlage entlehnt.
 
2) Der Originalfilm «Ghost in the Shell» und seine animierte, sehr eigenständige Fortsetzung «Ghost in the Shell II – Innocence» aus dem Jahre 2004 basieren auf den gleichnamigen japanischen Mangas von Masamune Shirow.
 
3) Lange Zeit war die Schauspielerin Margot Robbie («Focus») für die weibliche Hauptrolle im Gespräch. Nach gescheiterten Verhandlungen kam dann «Lucy»-Star Scarlett Johansson zum Zug.
 
Eine schöne Kinowoche allerseits!
by CineMani