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«close-up!»-Filmblog (Rubrik; 12.6.2017)

Drei gute Gründe für «Wonder Woman» mit Gal Gadot

1) Action-Ikone: Wonder Woman war eine der ersten Kreationen aus dem Hause DC und wurde vom Psychologieprofessor William Moulton Marston im Jahre 1941 erfunden. Als Kämpferin für Gerechtigkeit, Liebe, Frieden und Gleichstellung der Geschlechter wurde die Comic-Heldin schnell auch zur feministischen Ikone.
 
2) Shooting-Star Gal Gadot: Nach langwierigen Diskussionen über die Rollenbesetzung setzte sich Gadot im Jahre 2013 durch. Sie trat im Jahre 2016 in der «Man of Steel»-Fortsetzung «Batman v. Superman: Dawn of Justice» erstmals als Wonder Woman in Aktion und wurde so zum Mitglied der Justice League.
 
3) «Monster»-Regisseurin Patty Jenkins: Nach dem Ausscheiden von Michelle MacLaren und Joss Whedon wegen kreativer Differenzen übernahm schliesslich Patty Jenkins das Regie-Zepter. Ihrem Stil ist es wohl auch zu verdanken, dass «Wonder Woman» in Amerika schon jetzt als popkulturelles Film-Phänomen gefeiert wird.
 
Eine schöne Kinowoche allerseits!
by CineMani

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