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Digitale Revolution hilft bei Romanverfilmung

Dass der 2006 erschienene Roman «Gut gegen Nordwind» von Daniel Glattauer schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte, stellte sich letztlich als enormer Vorteil heraus.

Denn in der Zeitspanne von 2006 bis 2019 haben sich die Kommunikationsformen drastisch verändert. Wenn man sich heute miteinander im Austausch befindet, muss man nicht mehr zu Hause vor dem Computer sitzen. Wo immer wir auch sind, können wir Emails senden und empfangen. Somit war es bei der Umsetzung des der Komödie «Gut gegen Nordwind» möglich, deutlich mehr Schauplätze zu zeigen, wesentlich mehr Locations zu nutzen, die Protagonisten «mobil» werden zu lassen.