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«Guardians of the Galaxy Vol. 2»-Look wie in Pulp-Romanen

Die Marvel Studios bringen die abgefahrensten und populärsten Helden der Galaxie wieder auf die Leinwand zurück – die Guardians of the Galaxy müssen ihre zweite Kino-Mission erfüllen.

Während Teil Eins noch vollständig in England gedreht wurde, entschieden sich die Filmemacher bei der Fortsetzung «Guardian of the Galaxy Vol. 2» für eine neue Produktionszentrale. Die Pinewood Atlanta Studios in Fayetteville im US-Bundesstaat Georgia, die sich mit 18 Studiobühnen zum grössten amerikanischen Studiokomplex ausserhalb von Hollywood entwickelt haben, wurden zur neuen Produktionsbasis des Films. Regisseur James Gunn hatte eine klare kreative Vision für den Look der Fortsetzung und wollte so viele reale Sets wie möglich für den Film bauen lassen und einsetzen. «Bereits beim ersten Guardians-Film hatte ich eine klare Vorstellung davon, wie er aussehen sollte. Und bei dieser Fortsetzung war das nicht anders», erklärt Gunn. «Der Look sollte unbedingt von den frühen Pulp-Romanen der 1950er und 1960er Jahre inspiriert sein, von den Science-Fiction-Stoffen dieser Zeit, den alten Pulp- Geschichten. Das war für mich die zentrale Inspirationsquelle. In Bezug auf das Produktionsdesign war Teil Zwei schwieriger als der Vorgängerfilm», fährt Gunn fort. «Denn wir hatten mehr Sets, aber weniger Schauplätze, die wir mit unseren Charakteren besuchten. Bei den Schauplätzen und Planeten, die wir in diesem Film nun sehen werden, ging es vor allem darum, ihnen mehr Besonderheiten und Details zu verleihen.»