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Star Wars

«Rogue One: A Star Wars Story»: Ende gut, alles gut

Die Produktionsgeschichte von «Rogue One: A Star Wars Story» waren offenbar von vielen Nachdrehs betroffen. Doch der betriebene Aufwand hat sich offenbar gelohnt.

Der mit Spannung erwartete Blockbuster verbindet nie gesehene Schauplätze und neue Charaktere mit einem der bekanntesten Epen aller Zeiten. Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe ungleicher Rebellen rund um die junge Jyn Erso (Felicity Jones), die sich zusammenschliessen, um die geheimen Pläne des gefürchteten Todessterns zu stehlen, der gefährlichsten Waffe des Imperiums. Dieses Schlüsselereignis auf der Star Wars Zeitachse, das inhaltlich und zeitlich kurz vor den Ereignissen von «Star Wars: Eine neue Hoffnung» (USA 1977) angesiedelt ist und im Lauftext des Titelvorspanns auch erwähnt wird, bringt eine Gruppe gewöhnlicher Menschen zusammen, die sich entschliessen, aussergewöhnlich zu handeln und dadurch Teil von etwas zu werden, das grösser ist als sie selbst.