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Ryan Gosling: «Neil Armstrong war ein Synonym für den Mond»

Im NASA-Drama «First Man» verkörpert der «La La Land»-Star Ryan Gosling den Astronauten Neil Armstrong. Für einmal steht nicht nur die Mondlandung im Vordergrund, sondern auch das Privatleben des realen US-Helden.

«Als ich lernte, was der Mond ist, lernte ich auch, dass jemand namens Neil Armstrong darauf herumgelaufen ist» sagt Ryan Gosling. «Er war ein Synonym für den Mond. Aber erst nach dem Lesen von James Hansens Buch ‚First Man‘ wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über Armstrong wusste. Ich war überrascht, wieviele Opfer Neil und seine Frau Janet vor und während dieser historischen Mission bringen mussten. Zudem war ich mir nicht bewusst, wie gefährlich diese Einsätze und wie klaustrophobisch diese Weltraumkapseln waren: Aus heutiger Sicht war die damalige Technologie eher primitiv.» Der «La La Land»-Regisseur Damien Chazelle war fasziniert von der Schwierigkeit des Himmelfahrtskommandos, das Armstrong und seine Mitstreiter erwartete: «Einzigartig an dieser Geschichte finde ich, wie extrem diese Extreme sein können. Ich kann mir keine grössere Dualität vorstellen, als die Intimität von Armstrongs Privatleben und dessen Verknüpfung mit der unendlichen Natur des Weltalls. Diese Astronauten haben mit ihrem Wissen die unendlichen Weiten des Universums ergründet und gleichzeitig irdische Aufgaben wie die Müllentsorgung oder Rasenmähen ausgeführt».

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